Hessischer Jugendring
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Fragen von Mitgliedsverbänden

Viele Regelungen und Auflagen für die Jugendarbeit lassen sich aus den geltenden Verordnungen rauslesen. Ergänzend helfen noch Auslegungen und Konkretisierungen, die zwischen dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) und dem Hessischen Jugendring abgestimmt werden. Darüber hinaus sammeln wir hier häufig gestellte Fragen der Jugendverbände zusammen, die uns erreicht haben.

Hinweis: Alle hier zusammengestellten Informationen basieren auf der Coronavoris-Schutzverordnung des Landes. Darüber hinaus gilt seit 19. Juli das hessische Eskalationskonzept, das schärfere Regelungen in Städten und Landkreisen festlegt, deren Inzidenz über 35, 50 oder 100 steigt. Diese zusätzlichen kommunalen Regelungen sind hier nicht berücksichtigt.

 

1. Wie werden Teilnahmelisten für digitale Veranstaltungen geführt und wer muss sie unterschreiben?
(Stand 18. Mai 2020)

Für die Außerschulische Jugendbildung und die Allgemeine Jugendarbeit müssen unterschriebene Teilnahmelisten geführt werden, wenn Veranstaltungen hierüber abgerechnet werden. Bei digitalen Veranstaltungen können die Teilnehmenden nicht selbst unterschreiben. Diese Listen sind aber trotzdem zu erstellen und müssen von der Seminar-/Veranstaltungsleitung unterschrieben werden.

 


 

2. Müssen bei Indoor-Gruppenstunden Masken (Mund-Nasen-Bedeckung) getragen werden?
(Stand 15. September 2021)

Die Durchführung von Gruppenstunden in Gebäuden sind nach den Regeln der Coronavirus-Schutzverordnung zulässig. Nach § 2 Abs. 1 Nr. 16 ist bei Angeboten in geschlossenen Räumen eine medizinische Maske bis zur Einnahme eines Sitzplatzes zu tragen.

Option: Sind bei Angeboten ausschließlich geimpfte oder genesene Personen und Kinder unter zwölf Jahren mit negativem Test zugegen, entfallen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (2G-Zugangsmodell nach §26b).

 


 

3. Müssen bei Outdoor-Gruppenstunden Masken (Mund-Nasen-Bedeckung) getragen werden?
(Stand 28. Juni 2021)

Die Durchführung von Outdoor-Gruppenstunden und Outdoor-Angeboten der Jugendarbeit im öffentlichen und im nicht-öffentlichen Raum sind nach den Regeln der Coronavirus-Schutzverordnung ohne Masken zulässig. Das Tragen von Masken ist aber in geschlossenen Räumen bis um Erreichen eines Sitzplatzes, in Fahrzeugen und in Bahnhöfen vorgeschrieben.

 


 

4. Unsere Ferienfreizeit musste abgesagt werden. Wir bieten stattdessen Ferienspiele an. Bleiben die für die Ferienfreizeit beantragten Freistellungen weiterhin gültig?
(Stand 27. Mai 2020)

Die bereits erteilte Freistellung ist weiterhin gültig, solange sich der Zeitraum nicht verändert und die neu konzipierte Maßnahme ebenfalls unter den Anwendungsbereich des §42 HKJGB fällt. Ein Neuantrag muss nicht gestellt werden.

 


 

5. Ist die Unterbringung von Kindern oder Jugendlichen in Zelten oder Zimmern zulässig, wenn dabei der Abstand von 1,5 Meter nicht gewahrt wird?
(Stand 28. Juni 2021)

Die Durchführung von Angeboten der Jugendarbeit mit Übernachtungen ist zulässig (Coronavirus-Schutzverordnung § 23). Dort dürfen Kinder und Jugendliche zusammen untergebracht werden, die einer getesteten 50er-Gruppe (plus Genesene und Geimpfte) angehören. Dabei sind keine Abstände zu wahren.

 


 

6. Können für Gruppenausflüge oder Freizeiten Kleinbusse oder Reisebusse genutzt/gemietet werden?
(Stand 15. September 2021)

Ja, das ist grundsätzlich in 50er-Gruppen möglich. Kinder- und Jugendgruppen der Jugendarbeit dürfen sich im öffentlichen und im nicht-öffentlichen Raum bewegen. Hierzu können auch Fahrzeuge genutzt werden. In Fahrzeugen gilt derzeit grundsätzlich eine Maskenpflicht. Auf die Masken am Sitzplatz kann während der Fahrt verzichtet werden, wenn alle einen Negativnachweis haben.

 


 

7. Gibt es eine finanzielle Förderung von Stornokosten für ausgefallene Veranstaltungen der Jugendarbeit oder Jugendbildung (z. B. für Raummieten)?
(Stand 22.06.2020)

Eine gesonderte Förderung existiert nicht. Der Hessische Jugendring erstattet keine Stornokosten. Für die Mitgliedsorganisationen des Hessischen Jugendrings sind solche Kosten im Rahmen der Zuwendungen im Bereich der „Allgemeine Jugendarbeit“ oder der „Außerschulische Jugendbildung“ förderfähig. Die gilt allerdings nur, wenn man aus diesen Bereichen bereits gefördert wird. Weitere Infos hierzu finden sich im Infobereich „Hinweise zum Thema Finanzierung“.

 


 

8. Ist eine Freistellung nach dem HKJGB auch für digitale Freizeiten oder Zeltlager möglich?
(Stand 23.06.2020)

Die Durchführung eines digitalen Zeltlagers fällt nicht unter den Anwendungsbereich des HKJGB, weil eine tatsächliche Betreuung digital nicht möglich ist. Insofern kann für solche Maßnahmen keine Freistellung gewährt werden. Es ist allerdings durchaus möglich, eine Freistellung für Vorbereitungsseminare zu solchen Maßnahmen zu beantragen.

 


 

9. Bei einigen Veranstaltungen oder Maßnahmen sind Hygienekonzepte vorgeschrieben. Muss ein Hygienekonzept vor einer Veranstaltung an das zuständige Gesundheitsamt geschickt und genehmigt werden?
(Stand 22. Juli8 2021)

Bei Gruppenangeboten der Jugendarbeit, bei Veranstaltungen und bei Angeboten mit Übernachtungen sind Abstands- und Hygienekonzepte notwendig. Diese Konzepte müssen den Gesundheitsämtern vorher nicht vorgelegt oder von diesen nicht genehmigt werden.

 


 

10. Wir führen unsere Juleica-Ausbildung mit Übernachtung und Verpflegung über mehrere Tage durch. Kann diese Maßnahme mit Übernachtung als Bildungsangebot nach § 15 durchgeführt werden?
(Stand 28. Juni 2021)

Juleica-Schulungen in unterrichtsähnlicher Situation mit Übernachtungen sind derzeit nach § 15 möglich, wenn sie in Bildungseinrichtungen/Tagungszentren ohne weiteren öffentlichen Betrieb stattfinden. Diese Schulungen dürfen nur mit einem klaren Bildungsinhalt und wenig körperlicher Interaktion stattfinden. Schulungen mit Freizeitcharakter sind nicht möglich. Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sind wo immer möglich zu beachten.

Alternativ sind solche Angebote (auch mit Freizeitcharakter) auch als Gruppenangebote (50 Personen) mit Übernachtung (Zeltlager und Freizeiten) nach § 16 Abs. 4 und § 23 möglich.

 


 

11. Ist eine Freistellung für den Besuch von und die Mitwirkung an digitalen Tagungen, Lehrgängen, Seminaren und Fortbildungen der Jugendverbände, der öffentlichen Jugendpflege und -bildung sowie im Rahmen des Jugendsports möglich?
(Stand 3. November 2020)

Eine Freistellung kann für diese Fälle gewährt werden. Eine Freistellung kann nicht erfolgen, wenn im Rahmen der Maßnahme Kinder und Jugendliche betreut werden sollen (z.B. das digitale Zeltlager), da die Betreuung und Aufsicht digital nicht gewährleistet werden kann.

 


 

12. Sind Angebote der Jugendberatung derzeit möglich?
(Stand 15. September 2021)

Jugendberatung als Angebot der Kinder- und Jugendarbeit nach § 16 Abs. 4 zulässig, wenn die Vorgaben zum Infektionsschutz nach § 16 Abs. 1 berücksichtigt werden. Hierbei darf die Gruppengröße von 50 Personen inkl. Betreuer_innen nicht überschritten werden. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske bis zum Erreichen des Sitzplatzes getragen werden.

Option: Sind bei Angeboten ausschließlich geimpfte oder genesene Personen und Kinder unter zwölf Jahren mit negativem Test zugegen, entfallen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (2G-Zugangsmodell nach §26b).

 


 

13. Darf in Gruppen der Jugendarbeit etwas gegessen und getrunken werden?
(Stand 28. Juni 2021)

Angebote der Kinder- und Jugendarbeit in Gruppen nach § 16 Abs. 4 sind zulässig. In solchen Gruppen (50er-Personen) dürfen auch Getränke und Speisen verzehrt werden.

 


 

Die Fragen 14 bis 16 sind entfallen.

 


 

17. Gelten Zelte als geschlossene Räume und müssen hier nach § 2 Abs. 1 Ziffer 16 und 9 Masken getragen werden?
(Stand: 15. September 2021)

Zelte gelten als geschlossene Räume, wenn die Seitenwände nicht hochgerollt sind. Hier gilt eine Maskenpflicht (medizinische Maske) bis zum Erreichen eines Sitzplatzes. Zelte sind ansonsten geschlossenen Räumen gleichzusetzen, da eine hinreichende Belüftung nicht zwingend gegeben ist.

Option: Sind bei Angeboten ausschließlich geimpfte oder genesene Personen und Kinder unter zwölf Jahren mit negativem Test zugegen, entfallen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (2G-Zugangsmodell nach §26b).

 


 

18. Reicht es bei Freizeiten (§ 23), wenn Eltern zur Abfahrt gegenüber der Freizeitleitung schriftlich bestätigen, dass ein negativer Selbsttest durchgeführt wurde?
(Stand: 28. Juni 2021)

Nein, laut § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen Ausnahmenverordnung ist festgelegt, dass der Test entweder im Testzentrum, im Rahmen einer betrieblichen Testung oder als Testung vor Ort unter Aufsicht desjenigen, der verpflichtet ist, durchgeführt werden muss.

 


 

19. Im § 23 sind Testpflichten in Unterkünften festgelegt. Wer muss in der Konsequenz diese Tests bereitstellen und bezahlen? Der Betreiber des Zeltplatzes/Gruppenhauses/Jugendherberge oder der Mieter?
(Stand: 28. Juni 2021)

Der Betreiber ist verpflichtet, die geforderten Negativnachweise zu kontrollieren (§ 23 Satz 1 Ziffer 1). Die Bereitstellung und Bezahlung obliegt dem Mieter bzw. er nutzt die Möglichkeit der kostenlosen Bürgertestungen.

 


 

20 Was sind bei Freizeiten „innenliegende Publikumsbereiche“ nach § 2 Abs. 1 Ziffer 9? Gilt eine Maskenpflicht in Bereichen mit Publikumsverkehr, wenn nur eine Gruppe im Haus ist?
(Stand: 15. September 2021)

Publikumsbereiche meint Bereiche, die nicht ausschließlich von einer festen Gruppe genutzt werden. Insofern können Flure und Toiletten, je nach räumlichen Gegebenheiten, Bereiche mit und ohne Publikumsverkehr sein. In dem Hygienekonzept vor Ort ist die Ausgestaltung entsprechend zu regeln. Nutzt nur eine Gruppe das Gebäude besteht trotzdem weiterhin Maskenpflicht bis zum Erreichen eines Sitzplatzes.

Option: Sind bei Angeboten ausschließlich geimpfte oder genesene Personen und Kinder unter zwölf Jahren mit negativem Test zugegen, entfallen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (2G-Zugangsmodell nach §26b).

 


 

21. Haben die Inzidenzen Auswirkungen auf die Angebote? Und welche Inzidenz muss dann beachtet werden?
(Stand: 15. September 2021)

Aktuell sind alle Angebote der Jugendarbeit in Hessen zulässig mit entsprechenden Hygiene-Regelungen. Regionale Inzidenzen haben hierauf keine Auswirkungen mehr. Sollte die Belegung der Krankenhäuser massiv ansteigen, könnten neue Einschränkungen hinzu kommen.

 


 

22. Gelten noch Kapazitätsgrenzen für Häuser und Zeltplätze? Gilt dies auch dann, wenn nur eine geschlossene Gruppe anwesend ist. Beispiel: Ein Haus mit 50 Betten wird von einer 50er-Gruppe belegt. Müssen bei hohen Inzidenzen trotzdem 12 Betten leer bleiben?
(Stand: 19. August 2021)

Aktuell regelt die Coronavirus-Schutzverordnung keine Grenzen für die Kapazitäten von Häusern oder Zeltplätzen. Auch bei steigenden Inzidenzen sind derzeit keine Begrenzungen vorgesehen.

 


 

23. Wie sind Abschlussfeste mit Eltern am Ende einer Freizeit oder der Ferienspiele (z. B. mit Zirkusvorstellung der Kinder) zu bewerten?
(Stand: 15. September 2021)

Kommen Eltern oder Dritte hinzu, können sie nicht Teil eines Gruppenangebots der Jugendarbeit werden. Die gemeinsame Abschlussveranstaltung/Abschlussfest ist als Veranstaltung nach § 16. Abs. 1 durchzuführen. Bei Indoorveranstaltungen gilt eine 3G-Pflicht und Maskenpflicht bis zum Erreichen eines Sitzplatzes. Bei Outdoorveranstaltungen gilt die 3G-Pflicht ab 1000 Personen.

 


 

24. Wir sind mehr als 50 Personen. Wie können wir unser Zeltlager durchführen?
(Stand: 29. Juni 2021)

Die Verordnung legt die Obergrenze für einzelne Maßnahmen der Jugendarbeit mit einem geschlossenen Personenkreis fest; damit wird im Falle einer Infektion auch die Kontaktnachverfolgung sichergestellt. Es ist jedoch möglich parallel auch mehrere, voneinander getrennte Maßnahmen umzusetzen. Bei Freizeiten oder Zeltlagern ist es somit zulässig, mehrere 50er-Gruppen auf dem gleichen Gelände unterzubringen, wenn ausreichender Abstand zwischen den Gruppen hergestellt werden kann. So können zum Beispiel Jugendverbände ihr Zeltlager für 100 Personen in zwei eigenständige Zeltlager teilen. Es bietet sich an nach Alter oder regionaler Herkunft Gruppen zu bilden. Diese Gruppen können gleichzeitig und am gleichen Ort ihr Zeltlager bzw. ihre Freizeit durchführen, müssen dann aber Abstände zueinander wahren (vergleichbar zu den Abständen der 10er-Gruppen im Sommer 2020). Es bietet sich an, die verschiedenen Freizeiten/Zeltlager z.B. durch farbige Armbändchen (Einlassbändchen/Festivalbändchen).

 


 

25. Müssen Genesene mit Nachweis oder vollständig Geimpfte auch Tests vorlegen?
(Stand: 15. September 2021)

Bei einigen Angeboten und Veranstaltungsformen bestehen Pflichten zu Negativnachweisen. Als Negativnachweise gelten tagesaktuelle Tests (24 Stunden), Genesenen-Nachweise oder Nachweise über einen vollständigen Impfschutz. Konkret bedeutet das, dass vollständig Geimpfte und Genesene keine Tests vorlegen müssen. Schüler_innen können den Negativnachweis über das Testheft der Schule erbringen.

 


 

26. Können Zirkus-Workshops mit Kindern und Jugendlichen als Sportangebote der Jugendarbeit nach § 20 der Coronavirus-Schutzverordnung auch indoor ohne Masken durchgeführt werden?
(Stand: 22. Juli 2021)

Grundsätzlich sieht die derzeit gültige Corona-Schutzverordnung vor, dass auch Sportangebote im Rahmen der Jugendarbeit in Sportstätten entsprechend den Regelungen des § 20 umgesetzt werden können. In der Verordnung und den Auslegungshinweisen wird keine Festlegung auf bestimmte Sportarten vorgenommen. Zirkus-Angebote können dem Bereich der Akrobatik und Artistik zugeordnet werden; zudem sprechen die Bewegungsorientierung und der Trainingscharakter für ein Sportangebot. Die entsprechende Zuordnung wäre jedoch vor Ort durch den Veranstalter und bei Bedarf in Abstimmung mit den örtlich zuständigen Behörden zu treffen.

 


 

27. Seit dem 23. August 2021 soll bundesweit die 3G-Regel bei Indoor-Veranstaltungen gelten, wenn die örtliche Inzidenz über 35 liegt. Nach dieser Regel dürfen nur Geimpfte, Genesene und Getestete an Indoor-Angeboten teilnehmen. Wie wirkt sich diese Regelung auf die Angebote der Jugendarbeit aus?
(Stand: 15. September 2021)

Die 3G-Regel gilt nicht für Angebote der Jugendarbeit nach § 16 Abs. 4. Insofern sind Gruppenangebote, Ferienspiele, offene Jugendtreffs etc. weiterhin ohne Negativnachweis durchführbar. (Siehe auch Gruppenangebote der Jugendarbeit). Für Indoor-Veranstaltungen nach § 16 Abs. 1 gilt die 3G-Regel. Für Outdoor-Veranstaltungen gilt die 3G-Regel ab 1000 Personen. (Siehe auch Veranstaltungen ohne Gruppenstruktur).

 


 

28. Können Jugendverbände/Jugendangebote das schulische Testheft als Negativnachweis (auch wenn älter als 24h) anerkennen, so dass von den Kindern und Jugendlichen keine weiteren Test für ein solches Angebot benötigt wird?
(Stand: 15. September 2021)

Ja, das ist möglich. Eine festgelegte zeitliche Geltungsdauer des einzelnen (negativen) schulischen Tests gibt es nicht. Es genügt die regelmäßige Aktualisierung des Testheftes im Rahmen der Teilnahme am verbindlichen schulischen Schutzkonzept.

 


 

29. Können Angebote der Jugendarbeit mit 2G-Zugangsmodell umgesetzt werden, wenn ausschließlich getestete Kinder unter 12 Jahren und geimpfte/genesene Betreuer_innen teilnehmen?
(Stand: 17. September 2021)

Ja, das ist möglich. Für das 2G-Zugangsmodell müssen alle geimpft/genesen sein, die grundsätzlich geimpft werden können. Solange Kinder unter 12 Jahren nicht geimpft werden können, reicht bei ihnen ein vollständiges Testheft oder ein tagesaktueller Test. Beim 2G-Zugangsmodell kann indoor auf Masken verzichtet werden.

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